Museum zur Geschichte des Heeresversuchsplatzes Kummersdorf

Ab Waldbrandstufe 4 ist uns uns und unseren Besuchern das Betreten des Geländes verboten! Alle Führungen fallen aus bis wieder Stufe 3 erreicht ist! We are very sorry!!!

Im Juni ist unser Büro montags leider nicht wie sonst von 13 bis 17 Uhr erreichbar. Wir bitten um Verständnis!

Liebe Freunde, Besucher, Urban Explorer und Lost Placer,

uns erreichen jetzt vermehrt Anfragen, ob man Ausnahmegenehmigungen bekommen kann für Prominente oder für Film- und Fernsehaufnahmen. Nachdem sogar der Besuch von den Kosmonauten Sigmund Jähn, Oleg Artemjew und Sergei Prokopjew abgelehnt wurde, kann sich jeder Interessent bitte selbst ausrechnen, welche Chancen er hat.

Daher bitten wir sie von Anfragen abzusehen, bis Waldbrandstufe 3 wieder erreicht ist. Wir können absolut nichts daran ändern.

Am 24.Mai hat eine Schülergruppe ein Graffiti an die Mauer neben der L70 gemalt und gesprüht. Nur ca. 1km entfernt davon hat Wernher von Braun 1934 mit seinem Team die ersten erfolgreichen Flüssigkeitsraketen „Max“ und „Moritz“ erprobt und gebaut. Sie waren direkte Vorläufer der späteren Mondrakete Saturn V. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann gern unser Museum besuchen.

Die Wechselausstellung in diesem Jahr ist dem Abzug der GSSD im Jahr 1994 gewidmet. Wir sind mitten im Umbau, haben aber trotzdem ab dem 3. März geöffnet und freuen uns auf Euren Besuch!

Das gesamte Areal des ehemaligen Heeresversuchsplatzes umfasst über 2000 ha und wurde 2007 in die Brandenburgische Denkmalliste eingetragen. Damit ist es eines der größten Denkmale der Bundesrepublik und das einzige in Brandenburg, das zugleich Bau-, Boden-, technisches und Gartendenkmal ist. Es besteht aus einer grossen Anzahl von Einzeldenkmälern; über 4000 Baustrukturen sind  kartographiert worden, nur ein Bruchteil davon ist ausreichend erforscht.

Eigentümer ist das Land Brandenburg, es besteht ein generelles Betretungsverbot.

Führungen können nur über den Förderverein organisiert werden

ACHTUNG: bitte Hinweis wegen der Waldbrandstufen beachten

durch über 100 Jahre militärische Nutzung ist das gesamte Gelände hochgradig mit Munition belastet.

Ein Betreten ohne fachkundige Führung ist daher lebensgefährlich

zunehmender Vandalismus ist eine Gefahr für die Erhaltung und Erforschung dieses einzigartigen Denkmals. Bitte befördern Sie diesen Vandalismus nicht durch Veröffentlichung von Bild- und Filmmaterial in den sozialen Netzwerken!

Anfragen bitte über das Kontaktformular oder an info[a]museum-kummersdorf.de

Bitte beachten Sie auch unsere LINKS, sie sind es wert!