Schiffsgeschütze

In der Heeresversuchsstelle wurden ja wirklich eine Menge Waffen getestet, nahezu ausschließlich aber Material des Heeres. Natürlich, es gab auch Ausnahmen. Aus dem Zeppelin-Luftschiff "Hansa" wurden kleine Bomben geworfen, von Döberitz flogen alte Wrigth-Doppeldecker an und sogar Seeminen wurden hier getestet. Eine derartige Attrappe aus Beton liegt ja auch vor dem Museum.

Weiterlesen: Schiffsgeschütze

Der Kaiserbunker

Am 29.Januar 1889 besuchte der deutsche Kaiser Wilhelm II. erstmals den Schießplatz Kummersdorf. Zu diesem Zeitpunkt wurde in Deutschland nach neuen Sprengstoffen gesucht, welche die bisher verwendete Schießbaumwolle (Cellulosenitrat) ersetzen sollten. Auch in Kummersdorf wurden diese neuen Sprengstoffe getestet, allen voran die Pikrinsäure.

Weiterlesen: Der Kaiserbunker

Feuerstellung Schulzendorf

Über die Länge der Schiessbahn Ost liest man ja gelegentlich verschiedene Zahlen, am häufigsten werden 10.200 m und 12.959 m genannt. Nur, welche stimmt denn nun?

Weiterlesen: Feuerstellung Schulzendorf

Beobachtungsstand Nr. 55

Dieser Bunker ist der letzte Bunker auf der Schiessbahn. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bunkern fehlt ihm - wenn man davorsteht - die rechte Seite, er ist also wesentlich kleiner.

Der Erhaltungszustand ist recht ordentlich, einige Salzauswaschungen an der Decke und etwas bröckelnder Beton. Interessant ist der exzessive Verbrauch von ausrangierten Bahngleisen für diesen Bunker.

 

Weiterlesen: Beobachtungsstand Nr. 55

Schumannscher Turm

Maximilian Schumann, im Jahre 1827 in Magdeburg geboren, war ein preussischer Ingenieroffizier, zuletzt aktiv im Rang eines Majors.
Schumann war bekannt für die Konstruktion von mobilen und festen Panzertürmen, Panzerkuppeln und -lafetten.

 

Auch in Kummersdorf wurde nach seinem Patent eine Panzerlafette gebaut.

Weiterlesen: Schumannscher Turm