Schiessbahn West

Die Schiessbahn West ist ca. 7500 m lang, 250 m breit und wurde 1917 in Betrieb genommen.  Sie befindet sich süd-westlich der größeren "Schwester" Schiessbahn-Ost.
Hauptsächlich diente die Bahn der Entlastung der Schiessbahn-Ost von kleineren Artillerie-Kalibern sowie dem Test von Infanteriematerial. So wurden beispielsweise Granatwerfer sowie Infanteriebegleitwaffen getestet.

Weiterlesen: Schiessbahn West

Zielfeld West

Das Zielfeld West ist ein ca.6,2 ha großes Gebiet am Ende der Schießbahn, zwischen den Beobachtungsständen 6.800 und 7.135 m.
Die meisten Ziele stammen aus den späten 30iger Jahren des 20Jh, einige aber wahrscheinlich auch aus der Zeit der Weimarer Republik. Das Zielfeld ist in mehrere Teile gegliedert. Zum einen sind da die beiden "schweren" Beschussziele zu nennen, schwer deshalb, weil sie vom Aufbau, Dicke und Armierung zu den größeren Zielen gehören.

Weiterlesen: Zielfeld West

Schiffsgeschütze

In der Heeresversuchsstelle wurden ja wirklich eine Menge Waffen getestet, nahezu ausschließlich aber Material des Heeres. Natürlich, es gab auch Ausnahmen. Aus dem Zeppelin-Luftschiff "Hansa" wurden kleine Bomben geworfen, von Döberitz flogen alte Wrigth-Doppeldecker an und sogar Seeminen wurden hier getestet. Eine derartige Attrappe aus Beton liegt ja auch vor dem Museum.

Weiterlesen: Schiffsgeschütze