Graffiti - Kunst oder Vandalismus

Wer wie ich in Berlin lebt und täglich mit einer Unzahl von Graffitis konfrontiert wird, nimmt sie eigentlich nicht mehr wahr, die zahlosen kleinen Schriftzüge, Bilder und ähnliche Ausdrucksformen. Wer darüber hinaus auch noch selbst betroffen ist und sein Eigentum eines schönen Tages mit bunter Farbe beschmiert vorfindet, der wird sich oft schwertun, dies als Kunst zu sehen. Oft genug auch berechtigt, denn insbesondere diese Tags nerven eigentlich nur, sie sind häßlich und dienen als Reviermarkierung doch nur dem Ego des ausführenden.

Weiterlesen: Graffiti - Kunst oder Vandalismus

Hangar

H ochbauten: Als höchstes und größtes Gebäude auf dem Flugplatz ist ohne Zweifel der Hangar zu erkennen.Er wurde in der Zeit von 1972 bis 1974 von der Firma „Spezialbau Potsdam“, eine speziell für Militärbauten zuständige Einrichtung, erbaut und mit dem dritten Bauabschnitt zum 01.05.1974 übergeben. Er diente vor allem der Wartung und der Reparatur von stationierten Hubschraubern, aber auch Hubschraubern aus benachbarten Einheiten. Im Rahmen von Improvisationen ist sicher auch das eine oder andere „Kleinflugzeug“ mit dem Bug dort herein gefahren worden.Bis zum Bau des Hangar wurden Reparaturen generell auf dem Standplatz der Hubschrauber ausgeführt, ohne Überdachung und auch im Winter.

Weiterlesen: Hangar

113. OVE

In der Mitte der 80-er Jahre wurde eine Hubschrauberstaffel, die 113. OVE in Sperenberg stationiert. Eine Ihrer Aufgaben war unter anderem der Transport von Material und Ausrüstung, aber auch die Beförderung von Personen.

Zu diesem Zweck standen unterschiedliche Hubschraubertypen zur Verfügung.

Weiterlesen: 113. OVE

Flugplatz Sperenberg

Garnison Sperenberg

In der Zeit von 1958 bis 1960 baut die DDR für die GSSD als Ersatz für den bis dahin von den sowjetischen Streitkräften in der DDR genutzten Flugplatz Berlin – Schönefeld einen eigenen, in der Nähe von Wünsdorf gelegenen Militärflugplatz. Dazu bot sich das seit etwa 1900 bestehende Gelände der ehemaligen Eisenbahnpioniere in Sperenberg an.

Es erfolgte im ersten Bauabschnitt der Bau einer Start -und Landebahn von 2500 m Länge, sie wurde quer über die “Schießbahn Ost“ der Heeresversuchsstelle Kummersdorf errichtet. Des weiteren baute man Abstellflächen für Flugzeuge und Hubschrauber nebst den wichtigsten Betriebsgebäuden. Die Unterbringung des notwendigen Personals erfolgte in den gut erhaltenen, teilweise noch aus der Kaiserzeit vorhanden Kasernen und auf den im südlichen Teil der Garnison neu errichteten Wohnhäusern.

Weiterlesen: Flugplatz Sperenberg

39. ORAO

Mitte der 70-er Jahre, nach Ende des dritten Bauabschnitts, erfolgte die Stationierung einer selbstständigen Aufklärerfliegerabteilung, der 39.ORAO (Отдельный Разведывательный Авиационный Отряд).

Weiterlesen: 39. ORAO

226. OSAP

Eine der ersten Einheiten, die auf den neu errichteten Flugplatz Sperenberg 1960 ihre neue Heimat fanden, war die 226.OSAP, ein selbstständiges gemischtes Fliegerregiment (отдельный cмешанная авиационный полк). Sie waren bis dahin in Schönefeld stationiert, mussten aber auf Grund der beabsichtigten kompletten Nutzung des Schönefelder Flughafens durch die DDR weichen.

Weiterlesen: 226. OSAP