Schiessbahn Ost

Die zuerst gebaute, später mit der Bezeichnung "Schiessbahn Ost" benannte Schiessbahn wurde ab 1880 für Erprobungsschiessen genutzt.

Die Schiessbahn hat eine Maximallänge von 12.959 m (regelmäßig genutzt wurden ca. 10.200) und eine Maximalbreite von ca. 1 Km. Davon betrug die nutzbare Breite zum schießen 250 m, der Rest war für Bauten wie die Beobachtungsbunker, die Schießplatzbahn und Sicherheitsbereiche reserviert.

Stehend an der sogenannten Nullinie mit Blick auf die Schießbahn gab es auf der linken Seite 55 Beobachtungsstände, auf der rechten standen 5 Beobachtungsstände.

 

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Schiessbahn West

Die Schiessbahn West ist ca. 7500 m lang, 250 m breit und wurde 1917 in Betrieb genommen.  Sie befindet sich süd-westlich der größeren "Schwester" Schiessbahn-Ost.
Hauptsächlich diente die Bahn der Entlastung der Schiessbahn-Ost von kleineren Artillerie-Kalibern sowie dem Test von Infanteriematerial. So wurden beispielsweise Granatwerfer sowie Infanteriebegleitwaffen getestet.

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Versuchsstelle Ost

Die Geschichte der Versuchsstelle Ost ist wenig dokumentiert. Im Gegensatz zur weit besser bekannten Vers West gibt es hier nur wenig was in Erfahrung gebracht werden konnte. Auch die noch vorhandenen Überreste werfen - wie so oft - mehr Fragen auf, als sie beantworten.

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Graffiti - Kunst oder Vandalismus

Wer wie ich in Berlin lebt und täglich mit einer Unzahl von Graffitis konfrontiert wird, nimmt sie eigentlich nicht mehr wahr, die zahlosen kleinen Schriftzüge, Bilder und ähnliche Ausdrucksformen. Wer darüber hinaus auch noch selbst betroffen ist und sein Eigentum eines schönen Tages mit bunter Farbe beschmiert vorfindet, der wird sich oft schwertun, dies als Kunst zu sehen. Oft genug auch berechtigt, denn insbesondere diese Tags nerven eigentlich nur, sie sind häßlich und dienen als Reviermarkierung doch nur dem Ego des ausführenden.

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Rund um den Schumkasee

Wir bieten auch eine Führung "Rund um den Schumkasee" an. Dabei werden wir uns an der ehemaligen Sperenberger Hauptwache treffen und zu Fuss um den Schumkasee wandern.
Festes Schuhwerk und der Witterung angemessene Kleidung sind dabei Voraussetzung.

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Das Begräbnis des Kaisers

Um 1936/1937 wurde Kaiser Wilhelm II. auf dem Schießplatz Kummersdorf beerdigt.

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Hundeschule

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Ralfi will auch